D-Runner
Mai12 Das Schlusslicht Harry
Geschrieben von Harry
Trotz Umzug,mehreren Krankenhausaufenthalte und nur 2 maligem Training bin Ich Stolz den Halbmarathon 2011 wenn auch als Schlusslich geschafft zu haben.Ab KM 12 hat mich massiv eine dicke Blase auf meinem Fußballen behindert.Meine Oberschenkel waren wie Beton und dauernde Wadenkrämpfe machten mir das laufen auch nicht gerade leicht.Aber durch ganz normales schnelles Gehen zwischendurch und den Zurufen der Zuschauer war ich immer wieder Motiviert und bin weiter gelaufen.Ich kann von mir behaupten das dies der Anstrengenste Lauf den ich je gemacht habe für mich war.ich kann nur jedem Empfehlen niemals ohne Vorbereitung und Training einen solchen Lauf anzugehen.In den letzten 2 km hat mich nur noch mein geist und Willenskraft getrieben ins Ziel zu kommen.
Auch Hochachtung vor Andrea die das super gemacht hat.Alles in Allem war es schon wieder unter Freunden zu Laufen.
Danke für alle Unterstützer von NovoNordisk und Annemarie,Inge,Dr.Felix Post,Andreas,Walter(der leider krank war),Andrea,sowie Daniel der mich abgeholt hat und alle anderen Kameraden D-Run 2009,und 2010.
Sicher ist nächstes Jahr werde ich wieder ordentlich Trainieren und am Halbmarathon 2012 Teilnehmen
Mai09 Heiss....war es.
Geschrieben von Risto
Gutenberg Novo Nordisk Halbmarathon 2011..... ja, was kann man da sagen, es war einfach toll dabei zu sein. Herzliche Glückswünsche an Andrea, hast Du toll gemacht!
Möchte ganz herzliche Grüße an die fehlenden D-Run Kollegen schicken, 2012 sind wir doch alle dabei? Vor ganz genau 8 Wochen habe ich trotz meine frühere Absage, mich anders entschieden und habe alleine trainiert... 8 Wochen lang, nur Leichkost gegessen und in durchschnitt 5 Mal/ Woche so um die 1-1,5 Std gelaufen, dabei habe ich 20 Kg abgenommen. Nach dem Halbmarathon ist vor dem Halbmarathon, deswegen werde ich weiterlaufen, nicht einfach aufgeben, wie letzes Jahr. Ich wünsche meine D-Run Kameraden und andere Diabetiker ein gesundes und wunderbares 2011...und vor allem einen riesen Danke Schön an Novo Nordisk, ohne NN gäbe es kein D-Run, danke.
Risto
Mai09 Yippi Ya Yeah! Geschafft!
Geschrieben von Andreas
Meine Frau und ich haben es geschafft. Sie ist Ihren ersten Halbmarathon gelaufen und ich habe Sie bis zum Ziel begleitet. Tendenziell wäre ich gern etwas schneller gelaufen, aber ich hatte ja meiner Frau versprochen bei Ihren ersten Halbmarathon sie komplett zu begleiten. Ich bin mächtig stolz auf Sie, den ich habe Sie so trainiert, wie es auch Dr. Harald Schmid mit mir 2010 getan hat.
Natürlich sind auch alle anderen D-Runner, die gestartet sind im Ziel angekommen. Toll finde ich, das wir alle trotz der Hitze durchgehalten haben. Wie zu erwarten war Harmut wieder der schnellste D-Runner. Sehr gefreut habe ich mich über Risto, der wieder mit dabei war - ein tolle Leistung und auch Alex hat mit Bravour die Strecke gemeistert. Also großes Lob an alle und natürlich auch an unseren Trainer Daniel, der jeden von uns während des Halbmarathons für eine gewisse Strecke begleitet hat.
Euer Andreas
Mai04 Letzte Vorbereitungen - der Halbmarathon kommt!
Geschrieben von Andreas
Ich bin froh, das wir D-Runner uns so für einander einsetzen. Danke auch an Jörg, der ja leider nicht am Volkslauf "Haybachlauf" teilnehmen und daher auch nicht berichten konnte, stellvertretend für mich an dieser Stelle über den Maarauelauf berichtet hat. Ich kann ihn nur in seinen Aussagen unterstüzen und dem Dank an unseren Trainer Daniel beipflichten.
Ich wünsche allen Läufern viel Erfolg und das sich keiner bis Sonnatg verletzt und gesund bleibt.
User Leben - Unser Diabetes - Unser Halbmarathon
Euer Andreas
Apr28 20. Maarauelauf am Sonntag, den 17. April 2011
Geschrieben von Jörg
Hallo an alle Halbmarathonis
Da Andreas ja leider verhindert war und hier nicht berichten kann, übernehme ich dieses einfach mal.
Annemarie, Alexandra, Walter, Hartmut und ich waren die Teilnehmer an dem diesjährigen Maarauelauf. Unterstützt wurden wir von unserem tollen Trainer Daniel, der ebenfalls mitlief, um den „langsameren“ Läufern nicht nur moralische Unterstützung zu geben. Endlich haben wir, die bisher keine Volksläufe mitgemacht haben, wieder größere Menschenmengen beim Laufen erfahren und das Adrenalin fließen gespürt!
Glück hatten wir mit dem wunderschönen Wetter und der doch erträglichen Temperatur.
Dank Daniel haben wir vor dem Lauf unsere Muskeln und Sehnen gut aufgewärmt und keiner von uns hatte nachher Klagen wegen Schmerzen. Der Rundkurs auf der Maaraue ist einfach wunderschön – es geht über Asphalt und Schotter, was die Gelenke schont.
Bis auf einen, der leider mit Rückenschmerzen ausfiel, hat der Rest die 11.100 Meter geschafft – egal in welcher Zeit!
Passt also weiterhin alle auf Eure Gesundheit auf, damit wir uns am 8. Mai in Mainz wiedersehen. Das schreibt einer, der sich gerade mit Hüftschmerzen nach übertriebenem Lauf herumplagt.